Dir-Alzor

Studentenpaten Nahost e.V.

Ziel der Studentenpaten ist die Förderung
junger Bürgerkriegsflüchtlinge.

Wir unterstützen sie bei

  • Aufnahme und/oder Abschluss eines Studiums
  • Aufnahme und Abschluss einer qualifizierenden Berufsausbildung
  • der legalen Einreise nach Deutschland
  • der Beschaffung eines Visums für Studium/Ausbildung
  • der Möglichkeit zu Forschungsaufenthalten und wissenschaftlichem Arbeiten

Damit ermöglichen wir Bürgerkriegsflüchtlingen die langfristige Sicherung eines eigenständigen Lebensunterhalts. Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen sollen die geförderten Menschen befähigen, nach Ende des Konflikts in ihrem  Heimatland einen möglichen Wiederaufbau zu unterstützen.

Wir fördern ausschließlich Bürgerkriegsflüchtlinge

  • derzeit mit Schwerpunkt Naher Osten (Syrien, Irak, Afghanistan)
  • die sich noch im Heimatland, in Flüchtlingscamps der Nachbarstaaten oder bereits in Deutschland aufhalten
  • unabhängig von ihrer Religion, Herkunft und Hautfarbe
  • deren Hilfsbedürftigkeit im Sinne von § 53 Abgabenordnung gesichert ist

Unsere Studentinnen und Studenten wählen wir sorgsam aus. Dafür halten wir engen Kontakt zu renommierten Organisationen (NGOs) und den deutschen politischen Stiftungen und deren Mitarbeitern vor Ort.

Folgende Kriterien legen wir bei der Auswahl der zu Fördernden fest

  • Umsetzbarkeit einer Qualifizierung und Eignung zur Ausbildung (keine elitäre Leistungsauswahl)
  • humanitäre Gründe, Gefährdungslage
  • besondere Förderung von Frauen und Mädchen
  • die Ausbildung muss sowohl in Deutschland als auch im Heimatland geeignet sein, langfristig eine angemessene Existenzgrundlage zu sichern

Wir sind gemeinnützig und mildtätig aktiv!

Wir unterstützen Personen gemäß § 52 Abs .2 Nr. 7, Nr. 10 und Nr. 25

  • durch die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe
  • durch die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte und für Flüchtlinge
  • durch die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke.

Die unterstützte Person ist hilfsbedürftig, weil ihre Bezüge, die in § 53 Nr. 2 AO genannten Einkommensgrenzen und Vermögensverhältnisse nicht übersteigen.